
mit Hyaluronsäure gegen- Kniegelenksarthrosen (Gonarthrose)
Wirkung Bei der Kniegelenksarthrose handelt es sich um eine Abnutzungserscheinung des Gelenkes. Die Gelenkflüssigkeit, die für die Beweglichkeit der Kniegelenke eine entscheidende Rolle spielt, verschlechtert ihre Konsistenz, Knorpelflächen reiben aufeinander, das Kniegelenk schmerzt. Seit einiger Zeit haben alternative Behandlungsmethoden einen entscheidenden Durchbruch bei der Linderung der Arthrosebeschwerden gebracht. Dabei wird die geschädigte Gelenkflüssigkeit urch die Injektion einer quasi körpereigenen Substanz -der Hyaluronsäure- ins Kniegelenk ergänzt. Die injizierte Hyaluronsäure verbessert die Gleitfähigkeit in den Gelenken und schützt Knie und Knorpel bei Belastung. Bei erfolgreichem Therapieverlauf ist mit einer deutlichen Verbesserung der Beweglichkeit und einer starken Verminderung der Schmerzen zu rechnen. Nebenwirkungen sind bisher keine bekannt. Nachteil: Injektionen bisher nur am Kniegelenk möglich, die übrigen Gelenke bleiben unbeeinflusst. BehandlungIn der Regel 2 Injektionen pro Woche in das betroffene Gelenk
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