eine alternative Schmerz-Therapie ohne Nebenwirkungen zur - Regulierung des Immunsystems
- Stärkung der Schleimhäute
gegen- Nervenschmerzen und Migräne
- Schmerzen am Bewegungsapparat
- Asthma bronchiale
- Durchblutungsstörungen
- Ekzeme, Akne, offene Beine
- Ohrgeräusche, Gehörminderung
- Gleichgewichtsstörungen
Wirkung Ausgehend von der hyperämisierenden, d.h. durchblutungsfördernden Wirkung des CO2 in den kohlesäurehaltigen Bädern in Böhmen wurde von dem tschechischen Arzt Badal seit 1950 in Marienbad die CO2-Insufflation in die Kurbehandlung übernommen und gehört heute zum Therapie-Programm in den meisten tschechischen Kureinrichtungen. Es kann natürliches CO2 (Kohlensäure) aus kohlensäurehaltigen Quellen oder technisch hergestelltes CO2 verwendet werden. Das Gas wird mit leichtem Druck in das schmerzende Gewebe gedrückt, löst dort eine biochemische Veränderung im pH-Wert aus und wirkt durchblutungsfördernd. Dadurch werden reflektorisch auch in tiefer gelegenen Geweben und Organen unter anderem schmerzauslösende Schlackenstoffe besser beseitigt und Entzündungen zur Abheilung gebracht. Bei chronischen Kopfschmerzen wird zunächst ein Reflex ausgelöst, der erst nach der dritten oder vierten Behandlung eine Schmerzminderung herbeiführt. Dagegen bessern sich Schmerzen am Bewegungsapparat (Muskeln, Sehnen, Gelenke) sofort nach der ersten Anwendung für etwa drei Stunden (Einsatz bei Hochleistungssportlern nach akuten Zerrungen und Verletzungen). Vor allem kann der oft sehr große, unkontrollierbare Verbrauch an Schmerzmitteln erheblich gesenkt werden. BehandlungMit einer Kanüle wird das Gas unter die Haut injiziert. Bei der Injektion kann es zu einem leichten Brennen kommen, das nach kurzer Zeit verschwindet, nach wenigen Minuten tritt eine leichte Rötung der Haut auf und ein subjektives Wärmegefühl.
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